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  • Laura Deichl

Drachenkraft - ein Forschungsbericht

Geomantieseminar, ein Wochenende lang die Drachenkraft erforschen. In der Erde, der Landschaft, den Pflanzen in uns. Die Drachenkraft, Bewusstseinkraft. Kernkraft, die Kraft, die Atome zusammenhält, ohne die Materie nicht exisitieren würde.



Notizen einer inneren Forschungsreise .


Drachenkraft.

Ur-REINE, kraftvolle Liebe.


Die Kernkraft, die Atome zusammenhält. Die Kraft, die Materie,

unser physisches Leben, erst ermöglicht.


MATER-ie, die Mutter.


Die Urkraft der Erde und ihr Bewusstsein zugleich.

DEINE Urkraft und dein Bewusstsein zugleich.


Traumatisiert, weil gedeckelt, abgeschöpft,

missbraucht über so lange Zeit.


Drachenkraft.

Immense. Dichte. Druck. Behäbigkeit.

Sie zieht.


Purer Magnetismus.


Sie kommt noch vor der Materie. Grundlage allen Lebens. Urbild allen Seins.

FORMBILDUNG.


Vibration. Jenseits dieser Welt.

An der Grenze zwischen Geist und Materie.

An dere Grenze von Raum und Zeit, von Raumzeit.


Dort wo die Umstülpung passiert.

In den Zeitraum.

Die engste Stelle, die dichteste Stelle.

Die Mitte der Sanduhr.


Dichte der Materie von der anderen Seite betrachtet.

Inkarnationskraft.


In der Drachenkraft. Spiegelung, Projektion.

Rhythmusgeber. Grundpuls.



Hintergrund


Das Symbol und archetypische Bild des Drachens exisitiert seit Tausenden von Jahren in allen Kulturen dieser Welt. Der Drache (wie auch die Schlange) ist Symbol für die Urkraft der Erde, und das auf verschiedenen Ebenen. Zum einen auf der Lebenskraftebene, der vitalenergetischen Ebene - er ist das Leben gebärend. Doch der Drache (griech. drakon) ist frei übersetzt auch das 'alles sehende/wissende Tier'. Somit bezieht sich seine Symbolik auch auf die Bewusstseinsebene, er ist die Bewusstseinskraft der Erde selbst. Dabei ist er eng mit der Symbolik des Auges verbunden, er ist Bewusstseinsbringer. Zuletzt verkörpert der Drache auch die Seelenebene. Immer auch mit dem Wasser verbunden, symbolisiert er auch den emotionalen, seelischen Aspekt. Darüberhinaus verkörpert der Drache alle vier Elemente. Mit seinen Fischschuppen, seiner echsenhaften Gestalt, den Löwenpranken und dem Feueratem sowie seinen Flügeln vereint er die vier Elemente Wasser, Erde, Feuer und Luft, und ist somit eine Verkörperung der Quinta essentia - das fünfte Element, der Äther, die Formbildekraft. Analog zur Urkraftebene der Erde, Gaias, ist die Drachenkraft ist auch immer mit der weiblichen Kraft assoziert gewesen. Dazu gibt es einen separaten Blogbeitrag.



Drachenkraft in der Geomantie


In der Geomantie begegnet uns der Begriff des Drachens in verschiedenen Phänomenen, die alle mit der Drachenkraft verbunden sind. Die Drachenlinie, die als lineare Struktur durch die Landschaft läuft, trägt stark die geistige Qualität, den Bewusstseinsaspekt. Der Drachenweg als mäandrierende Struktur verkörpert vor allem die vitalenergetische Urkraftebene. Auch Leylines, die oft über tausende Kilometer linear durch die Landschaft verlaufen, sind mit der Drachenkraft assoziert, ebenso primär auf der Lebenskraftebene. Sogenannte Urkraftquellen, auch als Drachennester bezeichnet, sind kuppelförmige Strukturen, über die sich Drachenkraft in die Landschaft zu manifestieren scheint.



Ein innerer Forschungsbericht


Nach einem Wochenende des intensiven Erforschens der Drachenkraft hier die wichtigsten Aspekte meiner Wahrnehmung.


Dichte


In meiner Wahrnehmung ist die Drachenkraft von einer unbeschreiblichen Dichte und Trägheit. Sie ist nicht gleichzusetzen mit der Lebenskraft, die dynamisch und sehr beweglich ist. In dieser Dichte zeigt die Drachenkraft eine Vibration, die von einer solchen Tiefe und Intensität ist, wie ich sie im Physischen nie erlebt hätte, und die jede Zelle berührt. In dieser Dichte übt die Drachenkraft einen Magnetismus aus, die es einem schwer macht, sich wieder davon zu lösen. Sie 'zieht' - aber in einer unglaublichen Schönheit.


Bewusstseinswechsel


Bei allen Phänomenen, die mit der Drachenkraft zu tun haben, zieht sich mein Bewusstsein ziemlich schnell in andere Ebenen hinein. Die Raumzeit-Orientierung löst sich quasi auf, und stülpt sich in die Zeitraum-Qualität um. Vor allem in Urkraftquellen habe ich oft das Gefühl auf dem Kopf zu stehen, oder dem einer Spiegelung oder Umstülpung, die sich blasenförmig immer wieder in sich selbst auflöst und wiederum daraus hervorgeht. Gleichzeitig dehnt sich der Raum in eine große Weite.


Inkarnationskraft


Wie schon beschrieben, nehme ich eine Art Umstülpung wahr. Die Drachenkraft kommt mir vor wie die vibrierende Schicht zwischen Geist und Materie, die Mitte der Sanduhr im Inkarnationsprozess. In dieser Vibration stellt sie wie eine Art Potential dar, in das sich die Materie hineinformen kann. Ich würde damit die Drachenkraft als eine Art Inkarnationskraft beschreiben, über die sich ein geistiger Impuls in die Materie zieht.


In der physikalischen Terminologie entspricht die Drachenkraft auch dem, was vom Menschen als Kernkraft genutzt wird. Sie bedient sich der Drachenkraft, in dem sie Atomkerne spaltet - und damit der Kraft, die Leben zusammenhält und damit erst ermöglicht. Die Drachenkraft ist dabei nicht die Lebenskraft, sondern eigentlich noch eine Vorstufe davon. Sie ist die Kraft, die Leben überhaupt ermöglicht.


Rhythmus


Mit der Drachenkraft nehme ich ebenso eine Art Rhythmus wahr. Der stellt sich oft innerlich ein, wenn ich zufällig in einen Drachenweg laufe. In Bezug auf die Inkarnationskraft hatte ich zuvor in einer Wahrnehmung in anderem Kontext schon das Gefühl, dass bei der Materialisierung von kosmischen Kräften auf der Erde ein bestimmter Rhythmus auf ein vorbereitetes, leeres 'Speichermedium' aufgespielt wird.


Weibliche Kraft


Natürlich ist die Drachenkraft auch eng mit der weiblichen Kraft verbunden, wie auch mit der Urkraft der Erde selbst. Ich empfinde sie als eine Kraft, der man sich unbedingt hingeben muss, denn nur so kann man sie aushalten. Jeder Widerstand, jedes Ankämpfen gegen sie, wird kräftezehrend. Sie IST, sie ist in uns, in Männern wie in Frauen. Sie will frei schwingen, sonst wird sie destruktiv.


Ur-reine Liebe


Der Drache wird oft mit einer unglaublichen Urgewalt assoziiert. Auch das Feuer und feurige Lebenskraftebene sind in seiner Symbolik sehr präsent. Doch hat die Drachenkraft auch eine andere Ebene, die von einer solchen Sanftheit und Güte ist, von einer solchen Feinheit und Transparenz, die jenseits dieser Welt ist. Der Drache mit seinem Blick ist die ur-reine, kraftvolle Liebe allen Seins.



Die Forschungsreise geht natürlich weiter, ich werde berichten.



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