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  • Laura Deichl

Frühlings-Equinox in den Bergen

Die Frühjahrs-Tagundnachtgleiche, machtvolles Sonnenportal. Und ebenso der Ort hier. Es ist die Zeit, in der Dinge in die Erde kommen, und sich daraus in die Materie gebären. Auf so vielen Ebenen.



 

Frühjahrseqinox in den Bergen, machtvolles Portal.

 

So haben wir die Schwelle ins Frühjahr passiert. Letzte Woche Ostara, die Tagundnachtgleiche. Am Montag der Frühlingsvollmond mit Mondfinsternis in Waage. Diese Tage und Wochen tragen eine machtvolle Kraft. Vor allem der April in diesem Jahr wird unglaublich spannend. Zu der sowieso großen Initialkraft des von Mars beherrschten Widders, kommt dieses Jahr unter anderem eine Sonnenfinsternis am 8. April. Sonnenfinsternisse sind immer assoziiert mit großen Umbrüchen und Veränderungen.


Mit der Uranus-Jupiter Konjunktion ab Mitte des Monats mögen sich uns zudem auf einmal ganz neue Wege auftun, die uns Erfolg und Wachstum auf vielen Ebenen bringen können. Alte Abhängigkeiten dürfen aufgebrochen werden, die uns auf unserem bisherigem Weg blockiert haben.


Es ist die Zeit, in der Dinge in die Erde kommen und sich daraus in die Materie gebären.

 

Auf so vielen Ebenen. Der erste hellgrüne Giersch und die ersten zarten Blüten von Schlüsselblume, Veilchen und Buschwindröschen formen sich aus ihrem morphischen Feld in ihre stoffliche Form.

 

Doch auch in uns selbst. Es zeigt sich nun das, was durch uns als Kanal in die Welt geboren werden möchte. Kosmische Impulse, die durch uns in die Materie wollen.

 

Es sind die riesigen Dinge, wie für deine neue Aufgabe anzutreten oder große Heilungsbewegungen zu tun, oder die kleinen Dinge, wie mit höchstem Bewusstsein zu erfassen, wie ein Stück Birnenkuchen oder ein Löffel Bärlauchpesto dich bis in die letzte Zelle auf die heiligste Weise nährt. Zellbewusstsein.

 

Und gleichzeitig zu erfassen, dass das keinen Unterschied macht. Dass die kleinen und die großen Dinge dieselben sind, wenn sie vom gleichen Grad an Bewusstsein durchdrungen werden.

 

Die Frühjahrs-Tagundnachtgleiche, das machtvolle Sonnenportal, hab ich in den Bergen am Königssee verbracht. Unter dem düsteren Schleier der Vergangenheit mal durchgetaucht ein ebenso machtvolles Portal. Sowohl das Wasser selbst als auch die Berge rundherum, vor allem an der Nordostseite unglaublich lichtvoll, transparent, weich, warm. Die Anderswelt fast präsenter als die physische Welt. Das Seelenwasser sehr stark strömend. Und vor allem die Göttin absolut da. So würde ich schon eher sagen - Königinnensee.

 

Mal wieder ein Ort, der in mir was öffnete und mich etwas lehrte.

 

Überhaupt arbeite ich immer mehr mit den kraftvollen Orten, wenn es um meine eigene Entwicklung geht. Vor allem über das letzte Jahr hab ich immer wieder die Erfahrung gemacht, dass bestimmte Orte etwas in uns heilen oder öffnen können. Ganz ohne unser Zutun oder Verstehen. So heilen Orte, was in uns geheilt werden möchte. Sie öffnen sie unseren ureigenen Weg, unsere Zukunft.

 

So viele Male schenkten mir Orte meine nächsten Ideen, Projekte, Entscheidungen, EntWicklungs Schritte.

 

Wenn auch meist erst einmal nicht bewusst, konkret, sondern als eine Information, eine Frequenz, die sich in mir einnistete, bis sie schließlich zu keimen begann, wuchs, reifte, erblühte.


Das ist unser Weg in die Neue Zeit. Die Neue Zeit, die sich insbesondere oder vielleicht ausschließlich durch einen gewaltigen Shift in unserem eigenen Bewusstsein auszeichnet. Eine immense Öffnung vom Individualbewusstsein zu einem Kollektivbewusstsein, von einer individuellen Intelligenz zu einer kosmischen Intelligenz.

 

 

Komm noch mit in 'Weisheit und Wesen der Erde' am 6-7 April und beginne deinen ureigenen Weg mit der Erde zu gehen, und die Welt hinter den Dingen wieder wahrzunehmen und für dich zu nutzen.

 


Alles Liebe

Laura






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