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  • Laura Deichl

Finsternisse, Skorpionzeit & die große Wandlung

Diese Oktoberwochen sind wieder mal dicht. Alles läuft durch die große Walze, und viel Altes ist ganz unbemerkt schon lange weggebrochen. Da ist ein Teil von mir, der unbedingt verstehen will, und einer, der weiß, dass es gerade die unbedingte Hingabe braucht.




Diese Oktoberwochen sind wieder mal dicht. Alles läuft durch die große Walze, und viel Altes ist ganz unbemerkt schon lange weggebrochen.

Ich bin in diesen Tagen hin und hergerissen. Da ist ein Teil von mir, der unbedingt verstehen will, was gerade vor sich geht. Dieses Verschwimmen, diese Umbrüche, die Wellen, die ich beobachte - bei mir selbst, bei nahestehenden Menschen, bei meinen Klienten und den Menschen in meinen Kreisen, im Kollektiv. Raum-Zeit-Verschiebungen, gefühlt.


Und das ist ein Teil von mir, der weiß, dass es gerade die unbedingte Hingabe braucht. Jenseits allen Verstehens.


Bekannt ist mir manches davon. Natürlich treten wir wie jedes Jahr um diese Zeit in die Nicht-Zeit ein. Der alte Zyklus ist beendet, alle Lebenskraft zieht sich in die Erde zurück. Nicht mehr Dienliches wird losgelassen, transformiert, kompostiert. Wird Humus für die Saaten des neuen Zyklus. Im Außen wie im Innen. Skorpionzeit, alles zieht in die Tiefe. Aus dem Unterbewussten mag vieles nach oben gespült werden, was schon lange überwunden schien oder was noch nie zuvor im Bewusstsein war.


Doch manches ist durch und durch unbekannt, nie zuvor dagewesen. Dieses Jahr ist die Zeitqualität der Transformation nochmal aufs Äußerte verstärkt, denn so einige kosmische Einflüsse unterstützen und befeuern die Wandlungskraft zusätzlich. Am 12. Oktober ging Mars in den Skorpion, der alte Herrscher, der nun unter anderem Macht- und Ohnmachtsthemen aktiviert und befeuert. Die Sonnenfinsternis am 14. Oktober in der Waage triggerte vor allem alte Beziehungsthemen. Am 23. Oktober ging nun auch die Sonne in den Skorpion - Stirb und Werde, das Wandlungsprinzip schlechthin. Am Samstag folgt die Mondfinsternis im Stier, die alte Themen und Verstrickungen nochmal aufrühren kann. Mitte November sind Mars und Sonne im Skorpion dann zudem noch in Opposition zu Uranos, dem Umbrecher und Grenzensprenger, der noch mehr zu Spannungen, Rebellion und Kehrtwenden sorgen kann. Kosmische Portale, die uns erlauben die nächste Entwicklungsschritte zu gehen, wenn wir sie managen können und uns nicht von den Energien wegreißen lassen, beziehungsweise, sie auf destruktive Weise ausleben.


Was ich schon seit vielen Monaten wahrnehme, zeigt sich jetzt unglaublich präsent, auch viel in Gesprächen mit anderen Menschen. Die alten Strukturen zerbröseln, auf allen Ebenen. Viele Menschen klammern sich nun angstvoll an die Reste der alten Welt, die aber drunter ganz unbemerkt schon lange weggebrochen ist.


So zieht alles in die Tiefe, in die Transformation. Die aber, wenn auch herausfordernd, so heilsam ist. Das merkt man auch in der Qualität der Räume, die ich gerade halten darf. Wie eine Stellvertreterin nach meinen letzte beiden Aufstellungsabenden geschrieben hat:


"Ich fühlte mich einfach nur so eingetaucht in die Welt.

Als wären wir gemeinsam

tiefer unter die sichtbare Oberfläche der Welt um mich getaucht.

Es brachte mir so viel Frieden und Ruhe.

Als hätten dann im Alltag essentiellere Dinge als vorher

mehr Raum bekommen.

Weniger Firlefanz, der manchmal so groß schien."


So können wir auch gemeinsam in die Tiefe tauchen. Tief unter die Oberfläche unserer Seins. Dort hinein, wo fernab von jedem Firlefanz, die wahre Essenz unseres menschlichen Lebens liegt. Wie GOLD.



*



Manche Dinge müssen in die Tiefe gehen. Um aus dieser Tiefe, dem Urgrund des Seins neu geboren zu werden.


In ihr großes Leuchten, in ihren ureigenen Klang -

manifestiert auf dieser Erde.


Das ist das Prinzip der Wandlung, der Transformation.


Manche Dinge IN DIR müssen nochmal in die Tiefe gehen.


Sie können nicht gelöst werden

durch Kopfkonzepte auf der Oberfläche.


Sie brauchen die Hingabe,

deine Bereitschaft damit in den Urgrund zurückzugehen.


Sie in Demut und Dankbarkeit der Dunkelheit zu übergeben zu deren Wandlung.


Auflösung im Nichts.

Wiedergeburt aus dem Schoß der Urmutter.


Als das Neue wieder zu dir genommen.

Zu verkörpern in deinem neuen Sein.


Und damit wieder ein bisschen mehr von dir zurückgeholt.


Wieder ein bisschen mehr


Kosmischer SEELENKLANG

geerdet,

PUR.





So treten wir ein in die Nicht Zeit. Portal um Portal nehmen wir in die Tiefe.


Auf eine wunderbare Reise,

Laura




























Empfehlung: Sei noch dabei bei K A L I - Wandlungstanz & Wiedergeburt in deine Essenz - 8 Wochen deine Reise mit der schwarzen Göttin. Ab 30. Oktober hier.




















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