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  • Laura Deichl

Sommer & das magische Leben

Was für ein wunderbarer Sommer. Alles verbindet und verwebt sich gerade - Menschen, Landschaften, Pflanzenwesen, Aufgaben, Ereignisse, Gefühle, Wirken. Synchronizitäten, mehr und mehr.




Was für ein wunderbarer Sommer. Ich bin zutiefst dankbar für die Ruhe, den Seelenfrieden. Die vielen neuen Verbindungen, die sich weben dürfen.


So viele wunderbare Menschen treten in mein Leben. Alles verbindet und verwebt sich gerade in meinem Leben - Menschen, Landschaften, Pflanzenwesen, Aufgaben, Ereignisse, Gefühle, Wirken. Synchronizitäten, mehr und mehr.

Jeden Morgen sitze ich mit meinem ersten Kaffee in der - mittlerweile doch sehr trockenen, aber dafür warmen - Wiese, und schwinge mich in die Qualität des Tages ein, leite daraus ab, was an diesem Tag getan werden möchte.


Wir leben heutzutage leider die meiste Zeit im Profanen. In einer dreidimensionalen Wirklichkeit, in der alles kausal mechanistisch abläuft. Und nicht mal das nehmen wir wirklich wahr, abgestumpft von den vielen Reizen, die dauernd auf uns einprasseln. Die wir uns oft sogar suchen, um uns von unseren wahren Empfindungen abzulenken. Den Sinn für das Heilige, das Magische des Lebens haben wir verloren.


Früher hatte der Mensch immer heilige Zeiten, heilige Räume. In denen die Welt nicht mehr kausal, sondern synchron funktionierte. In denen alles mit allem als verbunden erkannt wurde, verwoben im Gewebe allen Lebens und durchwoben von puren Licht, reiner Liebe. In denen alles, was sich ereignete einen darunterliegenden Sinn hatte.


Wir können uns dieses magische Leben jederzeit wieder selbst kreiieren. Darin liegt der Unterschied zwischen Realität und Wirklichkeit - denn Wirklichkeit bedeutet eigentlich ‚im Wirken duch das Handeln geschehend‘. Unsere Wirklichkeit entsteht erst durch unsere Wahrnehmung, unsere Handlung, auch physiologisch. In Sekundenbruchteilen erfasst das Gehirn Informationen in Einzelfragmenten, und setzt sie dann aber erst in einem Interpretationsprozess zusammen. Zur Wirklichkeit, die wir wahrnehmen. Wahrnehmung ist ein aktiver Prozess. Diese Interpretation ist immer abhängig von unseren eigenen Erfahrungen, Ansichten, Konzepten, Wertungen - unseren Filtern.

Ich lade dich ein, dir heute und vielleicht auch die nächsten Tage, jeweils ein bisschen Zeit zu nehmen, die du zur heiligen Zeit erklärst. Oder einen Raum kreierst, den du als heiligen Raum erklärst.

In dem du für eine Weile BIST, ohne zu TUN.

In dem du wahrnimmst, ohne gleich zu werten.

Details, Feinheiten. Das Dazwischen, zwischen den Dingen.

Und schau - was das mit dir macht.



Alles Liebe,

Laura







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