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  • Laura Deichl

Über schwarze Schleier & die Wege der Neuen Zeit

Ein paar Schnipsel meiner Wahrnehmungen und meines Wirkens der letzten Monate. Über ein Lichtbewusstsein, Dana Portale, schwarze Schleier in der Landschaft und wie das Schimmelbewusstsein gerade unsere kollektiven Schatten verstoffwechselt.



 

Die Wege der Neuen Welt möchten aufgeschrieben werden. So tu ich das, durch mich. Hier Schnipsel meiner Wahrnehmungen und meines Wirkens der letzten Monate. Über eine (mir etwas absurd erscheinende) Lichtarmee, ein Lichtbewusstsein, Dana Portale, schwarze Schleier in der Landschaft und wie das Schimmelbewusstsein gerade die kollektiven Schatten verstoffwechselt.



Lichtarmee


Heute Morgen machte ungeduldig ein lichtes Wesen auf sich aufmerksam. Immer wieder stupste es mich an, blickte schon ganz entnervt als ich es endlich bemerkte. Es verwies auf eine Lichtarmee hinter ihm. Wir sind hier als deine Lichtarmee. Was soll ich mit einer Lichtarmee? Wie ein Lachen in den Reihen. Sie seien da um mich zu unterstützen, wenn ich wollte, sagten sie. Es ist der Zeitpunkt, seit Anbeginn schon so geplant. Jetzt einfach vollführt. Keine Überraschung doch.



Lichtbewusstsein


Es ist außerdem eine lichte Präsenz da. Die Göttin Dana, wohl. Ich habe eine Göttinnenportal in den drei Aspekten geöffnet und sie herein gerufen, wie es mir von den Sidhe gezeigt wurde. Sie ist wohl eng verknüpft mit dem Lichtbewusstsein, dass mich nun schon fast ein Jahr begleitet. Das sich immer mal wieder zeigt, mal intensiv, mal unfassbar intensiv. Erstmals letztes Jahr im Mai, kurz bevor ich zu einer Initiationswoche im Rahmen meiner geomantischen Ausbildung auf den heiligen Odilienberg in Frankreich gefahren bin. Ich war an einem lauen Frühsommerabend im Garten in der hohen Wiese gesessen. Auf einmal über mir eine riesige Lichtblase. Lichtbewusstsein. Es war so intensiv und riesig dass ich mich vor Demut auf den Boden hätte werfen können, so gleißend hell vibrierte dieses Bewusstsein über mir. Das nächste Mal war kurz nach dem Odilienberg, ähnlich in der Erfahrung. Ab da zeigte es sich immer wieder, phasenweise öfter, dann wieder seltener. Und immer mehr, schon sich dieses Lichtbewusstsein wie in mich herein, oder durch mich hindurch in die Erde.



In die Erde übers Herz


Ganz intensiv eine ähnliche Erfahrung auch Anfang diesen Jahres. Auch da nahm ich eine unglaublich lichte, klare Sphäre wahr, die sich von oben in die Erdensphäre hineinschob. Nun aber nicht mehr auf mich fokussiert, sondern flächig in der Landschaft und vor allem ganz intensiv dort wahrnehmbar, wo vorher schon geomantische Phänomene wie Einstrahlpunkte oder kosmische Portale existierten. Ich hatte das Gefühl, dass sich diese Lichtsphäre nun in der Erdensphäre ‚verankert' hat. Dieses Licht hatte aber auch da etwas sehr Wesenhaftes, beziehungsweise, wirkte wie ein Bewusstsein, das sich inkarnieren möchte. Wie um sich durch uns in die Erde zu bringen. Unser Herz als Tor zwischen Erde und Kosmos. Der Schlüssel die Herzkraft, durch die wir dieses Bewusstsein auf die Erde bringen.



Dana Portale


Im frühen Frühjahr habe ich von den Sidhe (Tuatha de Danan, Lichte Ahnen, Hüter der Landschaft), dem Volk der Dana als der Muttergöttin, den Auftrag bekommen sogenannte Danaportale in der Landschaft an den Orten zu öffnen (wie oben beschrieben). Eine handvoll hab ich bereits geöffnet, bei einem davon war ich mittlerweile schon wieder, und war zutiefst berührt. Zum einen war es in seiner Größe riesig geworden, zum anderen hat es in seiner Kraft eine Qualität der allumfassenden Liebe bekommen, so licht und transparent, fein schwingend, dass es nicht mehr von dieser Welt ist. Eben, durch und durch, die Schwingung der Neuen Erde. Auch durch diese Portale scheint nun das neue Licht in die Erdensphäre zu strömen.



Die schwarzen Schleier der Landschaft


Zum anderen haben sich mir aber seit Anfang des Jahres auch immer wieder schwarze Schleier über den Landschaft gezeigt, die scheinbar Schlacken, kollektive Abdrücke der Geschichte unseres Landes sind. Das erste Mal bewusst wahrgenommen während eines Schwellengangs an einem Seminarwochenende Forschungsarbeit der atmaWORKS Akademie für integrale Bewusstseinsalchemie. In dem ich eigentlich nach meiner eigenen Aufgabe für die einandhalb Jahre Ausbildungsarbeit fragte, jedoch sofort auf die kollektive Ebene rutschte.


Und die letzten Wochen wurde ich intensiv, und immer und immer wieder mit dem Thema des schwarzen Schimmels konfrontiert. In Häusern, in Träumen, in der Aufstellungsarbeit mit Klienten. Miasmatisch gehört der Schimmel in die Parasitose, die unter anderem das Miasma der in Trauer gebundenen Vergangenheit ist, die nicht durchfühlt werden konnte und deswegen noch festhängt. Schimmel tritt oft in Häusern als Heilbewegung aus dem nächstdichteren Miasma der Syphilinie auf. Die beinhaltet unter anderem die Themen Zerstörung, Gewalt, Mord, Selbstzerstörung und Ähnlichen. Erfolgt aus einem solchen Schicksal heraus eine Heilbewegung, erfolgt diese oft über die Parasitose. Der Schimmel frisst sozusagen die freigewordenen Schlacken der Syphilinie und hilft damit bei der Verstoffwechselung des Schicksals. Auch in Häusern, in denen Gefühle unterdrückt oder nicht gelebt werden, Dinge geschluckt statt ausgesprochen, findet man sehr oft Schimmel. Der auf einer energetischen Ebene sozusagen gute Dienste leistet (wenn auch auf der stofflichen natürlich äußerst gesundheitsbedenklich ist). Wenn man den Schimmel gewaltsam entfernt, wird vieles hochploppen oder vielmehr explodieren, das ist aus eigener Erfahrung gewiss.


Auf diesen schwarzen Schimmel bin ich nun plötzlich über die letzten Wochen unglaublich sensitiv geworden. Eine Spore in einem Raum scheint auszureichen um meine Lunge in absolute Alarmbereitschaft zu versetzen. Es ist viel weniger als der physische Geruch sondern viel mehr die Schwingung des Schimmelbewusstseins sozusagen, für das meine Wahrnehmung extremst geschärft ist. Und weswegen ich ihn wahrscheinlich umso mehr wahrnehme, in der Landschaft, den Häusern und Siedlungen, Bebauungen und mehr. Auf der kausalen Ebene waren die letzten Monate natürlich unglaublich regenreich. Es ist viel Wasser in der Landschaft, was natürlich vor allem bei älteren Häusern die Bildung von Schimmel begünstigt. Aber für mich hat sich das in den letzten Tagen noch auf einer ganz anderen Ebene gezeigt.



Den kollektiven Schatten aufarbeiten


So ist das Überziehen der Landschaft des schwarzen Schimmels wie ein Aufarbeiten der kollektiven Geschichte unseres Landes in seinem dunkelsten Teil, das nun in den Prozess gegangen ist. Es scheint wie notwendig, dass genau dieser Schritt jetzt passiert, damit das Licht der Neuen Erde in die Landschaft strömen und diese durchdringen kann. Sieht man den Schimmel also wirklich in seinem Schimmelbewusstsein, vollzieht er gerade fürs Kollektiv einen Verstoffwechselungsprozess. Der Schimmel zeigt auf, dass wir als Kollektiv gerade eine Heilbewegung von der Syphilinie in die Parasitose gemacht haben, wo sich der gefrorene Schmerz der Vergangenheit endlich lösen und durchfühlt werden kann und muss.



Unser Lohn dieser Arbeit


Das erklärt vielleicht auch, warum es viele Menschen gerade so durchrüttelt, vor allem die Feinfühligen. Vielleicht ist es auch Dir schon passiert, dass in den letzten Wochen Tränen durch Dich geflossen sind, von denen Du gespürt hast, dass es nicht (oder nicht nur) Deine sind. Sondern vielleicht die Deiner Ahnen, oder die des Kollektivs. In meiner Wahrnehmung, und auch bei mir selbst und aus meiner eigenen Ahnenlinie, löst sich hier gerade unglaublich viel Altes heraus. Das ist natürlich für den betroffenen Menschen (und das sind immer die sensitiven, feinfühligen), die sich hier als Kanal anbieten, in dem Moment eine große Herausforderung. Doch liegt darin auch ein riesiges Geschenk. Denn mit der Heilbewegung fließt uns genau die Energie, das Licht zu, das so lange gebunden war und nun wieder frei werden darf. Unser Weg in die Neue Zeit.







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