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  • Laura Deichl

Über Morgenkaffee am See, Wasserdrachen & die aktuelle Zeitqualität

So zieht der Februar dahin, der Monat der Reinigung. Ein paar Tage im Süden zum kraftvollen Imbolc Neumond. Über Morgenkaffee am See, Wasserdrachen und Bergdrachen, die aktuellen Umwälzungsprozesse und die Notwendigkeit unserer Ausrichtung.




So zieht der Februar wieder dahin. Februare =: reinigen. Und das Gefühl der Reinigung hab ich durchaus.

 

Den Februar hab ich zeitweise etwas südlicher Richtung Berge verbracht. Unter anderem war ich zum Imbolc Neumond ein paar Tage am Ammersee und dem wunderbaren Wörthsee.

 

So fein die Qualität dort. Der See in seinem Wesen an sich, und überhaupt die Qualität des Wassers im Winter, beziehungsweise nun schon Vorfrühling. Kristallin durchdringt er das Feld des Ortes und schwingt in den Körper bis in jede Zelle. Jeden Morgen saß ich mit meinem ersten Kaffee am Balkon mit Blick auf den See. So lichtvoll und friedlich, und zugleich so kraftvoll. Ich liebe das Wasser.

 

So schwingt die Landschaft in uns.

 

Der Wörthsee trägt sehr stark den Bewusstseinsaspekt, das Geistige. Zudem passiert dort irgendwas mit der Zeit. Wie ein Portal. Es scheint, als wäre die rückwärtslaufende oder zyklische Zeit viel präsenter. Zudem nahm ich einen Wasserdrachen wahr. Spannend, denn seitdem begegnen sie mir öfter in der Landschaft, und scheinen dort wie etwas zu reinigen und heilen.

 

Interessant auch der kleine Berg im Norden des Sees, in seiner Form ein klassischer Drachenrücken. Ein alter Göttinnenplatz durch und durch, sicherlich auch ein alter Kultplatz. Ein wunderbarer reiner Buchenwald, die sich jedoch auf wundersame Weise quasi alle Richtung Himmel schlängelten. Mäandrierende Äste sind geomantisch ein Zeichen erhöhter Ätheraktivität (also Lebenskraft). Aber in dieser flächendeckenden Dichte nie zuvor gesehen. Wie wenn sich die Drachenkraft (aka Schlangenkraft) dort bis ins Physische manifestiert. Und die ist dort durchaus sehr präsent -

 

Der Bergdrache als Komplementär zum Wasserdrachen

 

wie im chinesischen Feng Shui. Zudem in meinen Augen ein großer Ahnenraum und vor allem die Sidhe als Ahnen und Hüter der Landschaft sehr präsent.

 

In alldem liegt gerade ein unglaubliches Licht in der Landschaft, das Lichtgitternetz allen Lebens sehr präsent und auch die Herzkraft sehr aktiv.

 

Doch zugleich laufen immer noch starke Transformations- und Umwälzungsprozesse. Viel Altes reinigt sich aus der Landschaft. Alte Strukturen bäumen sich nochmal auf, im Kollektiv wie in uns selbst.

 

Es ist Zeit, achtsam und präsent zu sein, was wir wirklich weitertragen wollen, und was nun endgültig ausgedient hat. Ausrichtung ist der Schlüssel.

 

Denn diese Ausrichtung ist es, die wir brauchen, um aus den Fangarmen eines kollektiven Massenbewusstseins herauszutreten - das uns nicht als Gemeinschaft mit starken Individuen sehen will, sondern kontrollierbar und steuerbar machen will.

 

Wisse deinen Weg.


Alles Liebe

Laura


























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